{"id":1711,"date":"2013-10-04T21:45:59","date_gmt":"2013-10-04T19:45:59","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.campingfreunde-heilsbronn.de\/?p=1711"},"modified":"2024-04-22T11:38:33","modified_gmt":"2024-04-22T09:38:33","slug":"pfingstausfahrt-2009-auf-dem-campingplatz-knaus-campingpark-hennesee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.campingfreunde-heilsbronn.de\/?p=1711","title":{"rendered":"Pfingstausfahrt 2009 auf dem Campingplatz KNAUS Campingpark Hennesee"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: helvetica,arial;\">Die meisten von uns starteten in der Nacht von Freitag auf Samstag zu unserem Ziel &#8222;Meschede am Hennesee im Hochsauerland&#8220; und trafen auch ziemlich gleichzeitig ein. Mit 24 Einheiten, 53 Erwachsenen, zahlreichen Mittel- und Kleinkids und unter gro\u00dfer Beteiligung unserer jugendlichen Erwachsenen (Super!!!), sowie vielen Vierbeinern waren wir wie immer stark vertreten.<!--more--><\/span><\/p>\n<p>Am Samstag Nachmittag fand erst mal unsere offizielle Begr\u00fc\u00dfung durch unseren H\u00e4uptling und seine Squaw statt. Danach folgte ein kurzer Abriss der Wochengestaltung durch unsere &#8222;Mescheder Fremdenf\u00fchrer&#8220; Andy und Verenchen. Dann war auch schon wieder Zeit f\u00fcr unsere traditionelle Kaffeetafel bei herrlichem Sonnenschein mit <b>Selbstgebackenem<\/b> (<b>erneute<\/b> Anmerkung der Redaktion &#8211; <b>es wird immer weniger !!!!<\/b> &#8211; Schleckerm\u00e4ulchen haben es unterdessen schon <b>richtig schwer mit dem Stibitzen<\/b> hauseigener Kuchen \ud83d\ude42 ). Dabei wurde ein Fass Bier von unserem Udo gestiftet und wir tranken kr\u00e4ftig auf sein Wohl.\u00a0Ein Geburtstagsst\u00e4ndchen unsererseits durfte da nat\u00fcrlich auch nicht fehlen. Einige von uns tummelten sich noch am Flohmarkt am Campinggel\u00e4nde, andere kochten und manche erholten sich weiterhin mit Udos und Margaretes gestifteten Geburtstagsgr\u00fc\u00dfen. Es wurde dann auch von J. D. aus We. der Versuch gestattet, neue Namensgebungen mit folgenden Worten zu kreieren: &#8220; Ich bin betrunken, wei\u00df nix mehr, aber ihr seid nicht die &#8222;SchneiRei&#8217;s&#8220; sondern die &#8222;ReiSch&#8220; &#8211; &#8222;die mit die dr\u00fcmmer Reisch&#8220; (is fr\u00e4nkisch). Es war dann auch (f\u00fcr unsere Verh\u00e4ltnisse) bald ruhig in unserer Stra\u00dfe.<\/p>\n<p>Frisch und munter, bei strahlendem Sonnenschein begann der Sonntag dann mit einem Fr\u00fchschoppen und einem Buffet. Zu unserer gro\u00dfen Freude besuchten uns Ingeborg und Oskar und verbrachten den Tag mit uns. Wir freuten uns nat\u00fcrlich auch \u00fcber ihre mitgebrachten Sch\u00e4tze (selbstgemachter Eierlik\u00f6r &#8211; mmmhh LECKER &#8211; und eingelegtes Gem\u00fcse). Unser L. G. aus W. (Jugendlicher mit etwas ungest\u00fcmen Elan an diesem Morgen) musste sich auch einiges anh\u00f6ren, da er aus Versehen unser Manna versch\u00fcttete \ud83d\ude42 . Wir hatten wieder ein Geburtstagskind unter uns, unseren S. B. aus W., und wir unterst\u00fctzen auch ihn bei gespendetem Bier. Nebenbei wurde auch der &#8222;Club-Sieg&#8220; kr\u00e4ftig begossen und es ergaben sich wieder viele lustige Begebenheiten wie unser Sabinchen aus H. zu unserem Verenchen aus M. &#8222;dann gehst Du halt nicht zu Top-Model sondern zu Pop-Doddel&#8220;,\u00a0D. H. aus H. kl\u00e4rte daraufhin unseren Andy aus M. auf, dass vielleicht doch &#8222;30 Jahre Umtauschgarantie&#8220; rechtens w\u00e4ren, worauf F. R. aus H. mitleidig feststellte &#8222;aber wahrscheinlich nur auf&#8217;s Fahrgestell&#8220;, dies wiederum inspirierte unsere &#8222;s\u00fc\u00dfe Stimme&#8220; zu folgender Aussage gegen\u00fcber unserer V. aus W. &#8222;Pass fei auf, dass dich kein Hund anbieselt&#8220; &#8211; auf die Frage &#8222;Warum dass denn?&#8220; &#8211; die Antwort &#8222;Na ja, deine Beine schau&#8217;n aus wie zwei Birken&#8220;. Bei dieser Aussage war ein n\u00e4heres Betrachten der Beine durch die Besitzerin folglich notwendig und dann ein entsetzter Aufschrei: &#8222;Was ist das denn, ich hab hier ne ekelige Delle&#8220;, daraufhin eine mit stoischer Ruhe vorgebrachte Erkl\u00e4rung von unserer S. R. aus We. &#8222;Hab ich gestern schon g&#8217;sehn, ist die Cellulitis, stirbste nicht dran&#8220;. Auf diesen Schreck ging unser Verenchen erst mal schlafen (Anmerkung der Redaktion &#8211; hat nicht geholfen,\u00a0das eklige Ding war am n\u00e4chsten Tag immer noch da \u2026). Auch unser W. ST. aus H. konnte an diesem Abend die politische Situation nicht mehr kl\u00e4ren, die &#8222;Banken-Kredite&#8220; wurden an diesem Abend jedenfalls auf Eis gelegt und mussten warten \ud83d\ude42 , unser F. R. aus H. stellte fest &#8220; Ich bin geborener Detmolder&#8220;, worauf unser Sabinchen aus H. tr\u00f6stend einwirkte: &#8222;Macht nix &#8211; wir integrieren alles&#8220;. Unser J. D. aus We. stellte wieder leicht irritiert fest: &#8222;Es ist nach 23.00 Uhr und ich bin betrunken und <b>wei\u00df nix mehr!<\/b>&#8220; (Redaktion <b>enth\u00e4lt sich<\/b> hier jeglichen <b>Kommentares<\/b> \ud83d\ude42 ). Allm\u00e4hlich kehrte Ruhe ein &#8211; manch einer tr\u00e4umte vielleicht von Cellulitis \u2026\u2026.<\/p>\n<p>Am Montag war es dann soweit, unser erster Ausflug, organisiert von unseren beiden Fremdenf\u00fchrern A. und V. aus M., startete. Bei sch\u00f6nstem Wetter brachen wir mit vier prall best\u00fcckten Bollerwagen zu einer Exkursion rund um den Hennesee auf. Nach ca. 2,5 km konnten wir bei einer kleinen Pause unseren &#8222;Wasserhaushalt&#8220; wieder in Ordnung bringen. Nach einem weiteren einst\u00fcndigen Fu\u00dfmarsch entlang des idyllischen Sees im Schatten spendenden Wald, gelangten wir an &#8222;Xavars Ranch&#8220;, unser Mittagsdomizil. Hier verdr\u00fcckten wir viele der mitgebrachten, immer wieder leckeren &#8222;Sauerl\u00e4nder Bockw\u00fcrste&#8220; mit Semmeln und diversen Getr\u00e4nken.\u00a0Danach starteten wir durch, vorbei an einer Quelle (Wasserflaschen wurden aufgef\u00fcllt), und erreichten nach 3 km unser Ziel, die Anlegestelle nahe der Staumauer. Hier st\u00e4rkten wir uns mit weiteren Getr\u00e4nken und warteten auf das Anlegen der MS Hennesee, um unsere Heimfahrt anzutreten. Bei dieser Gelegenheit fragte unser &#8222;netter, charmanter, freundlicher, grauhaariger, \u00e4lterer Herr&#8220; unsere V. aus M., die sich gerade v\u00f6llig entspannt sitzend von den Strapazen erholte: &#8222;V\u2026.chen, schwimmst du zur\u00fcck?&#8220;, darauf ungl\u00e4ubigen Blickes ein: &#8222;Ne, wie kommste denn jetzt darauf&#8220;, Antwort &#8220; Ich dachte, weil du deinen Schwimmreifen schon angelegt hast&#8220;. Die Antwort: Ein m\u00e4nnermordender Blick und ein doch fast zehnmin\u00fctiges Schweigen *Grins, Grins*!!! Die R\u00fcckfahrt auf der MS Hennesee verlief ruhig, friedlich und besinnlich.\u00a0Abends war dann gem\u00fctliches Beisammensein angesagt. Da tauchten dann auch wieder etliche Schmankerl auf. Unter anderem fragte unser A. aus M. sein V\u2026chen: &#8222;Darf ich Dich mal bei Deiner Cellulite fassen?&#8220; darauf fiel unserer A. D. aus We. ein &#8220; Ha, Andy \u00fcberleg es Dir, vor dem Altar ist Umtausch ausgeschlossen&#8220; darauf die Antwort von A. aus M.&#8220; Wenn der Pfarrer sagt, ich darf die Braut jetzt k\u00fcssen, sag ich halt: Darf ich mal deine Cellulite fassen&#8220;. Unsere M. B. aus H. lief mit einem Fleck auf der Hose umher. Unsere A. D. aus We. &#8222;Also, S\u2026.. wie l\u00e4sst Du denn Deine Tochter rumlaufen&#8220;. Unsere S\u2026.. leicht err\u00f6tend, antwortet: &#8222;Ich wei\u00df nicht, meine ganze Erziehung haut nicht mehr hin &#8211; jetzt wo sie erwachsen sind, h\u00f6ren sie doch \u00fcberhaupt nicht mehr auf unsereins&#8220;. Irgendwann kehrte auch wieder Ruhe ein\u2026..<\/p>\n<p>Am Dienstag, p\u00fcnktlich um 12.00 Uhr war dann gro\u00dfer Aufbruch &#8211; heute ging&#8217;s unter fachkundiger Leitung unserer beiden Fremdenf\u00fchrer zur Warsteiner Brauerei-Besichtigung. Wir fuhren durch einige Ortschaften hindurch, vorbei an Kirchen. Es wurde die Frage gestellt &#8222;Was hei\u00dft an diesem Kirchturm &#8218;O G K B'&#8220;, die Antwort von M. Sch. aus W. &#8222;Ohne Gott kein Bier&#8220;. Die Besichtigung selbst war sehr interessant und aufschlussreich und super organisiert. Kann man nur weiter empfehlen!! Ist f\u00fcr jeden etwas, ob gro\u00df oder klein, ob fu\u00dfkrank oder kreuzlahm (au\u00dfer man ist Arzt, Vater und hat Vorbildfunktion *Grins*). Es ist nicht anstrengend, man wird auf dem Gel\u00e4nde mit einem hauseigenen Warsteiner-Bummel-Express transportiert,\u00a0sitzt gem\u00fctlich und braucht keinen Meter zu Laufen. Anschlie\u00dfend strebten wir z\u00fcgig den Biergarten an, denn da warteten bereits 60 Liter gespendetes Bier, gut gek\u00fchlt, auf unsere Vernichtung. Unser neu hinzugekommener &#8222;Dottore&#8220; wettete schnell mit unserer I. St., geb. O., aus H. dass wir das nicht schaffen!!!!. Aber er kennt uns halt noch nicht so gut und wir r\u00e4umten ihm den sogenannten &#8222;Frischlings-Rabatt&#8220; ein. Mit einer einzigen Flasche Wein &#8211; \u00fcberbracht an I. &#8211; waren wir zufrieden. *Grins*. Ja, ja, da gibt&#8217;s auch einen J. D. aus We., er wollte doch klammheimlich mit einem F\u00e4ssle unterm Arm und folgenden Worten &#8222;Des is leer&#8220; zu seinem Tisch. Tja, leider leider leider\u2026. Ja und unser W. St. aus H. hat bei dieser Gelegenheit auch mal die selbstst\u00e4ndige Essensversorgung erprobt. Erst rennt er mit seinem Pommes-Teller gegen die Schirmstange eines gro\u00dfen Marktschirmes\u00a0und dann verheddert er sich auch noch in der Zugleine. Somit war der Teller dann fast leer und W. St. sichtlich \u00fcberfordert. Aber nur Mut, es hat doch fast geklappt &#8211; das n\u00e4chste Mal steht vielleicht nicht einfach so ein Sonnenschirm da, der angeblich vorher ja noch nicht da war (wir bef\u00fcrchten nur, die n\u00e4chsten Jahre wird der ber\u00fchmt ber\u00fcchtigte Satz &#8222;I\u2026 ich h\u00e4tt etz a weng an Hunger&#8220; nicht enden *Grins*). Unser V&#8212;-chen hatte sich stadtfein gekleidet, sie hatte eine schicke wei\u00dfe Hose an &#8211; b\u00f6se Zungen behaupteten es war ein Versuch, um von den zwei wei\u00dfen Birken abzulenken &#8211; aber unser G. U. aus W. tr\u00f6stete mit einf\u00fchlsamen Worten: &#8222;Na ja, is ja immer nu&#8216; Spargelzeit&#8220;. Irgendwann waren s\u00e4mtliche F\u00e4sser leer, unsere B\u00e4uche gef\u00fcllt und wir traten die Heimreise an. An manch einem ging dieser Nachmittag nicht ganz so spurlos vorbei, denn es gab auch tr\u00fcgerische Augen *Grins*. Unser W. K. aus W. stand da, sah und sprach mit s\u00fc\u00dfester Stimme: &#8222;Schaut mal, da kommt die Angi &#8211; des is a&#8216; ganz a&#8216; Liebe&#8220; wir hab&#8217;n auch alle geguckt &#8211; aber wir hab&#8217;n keine Angi gesehen &#8211; aber daf\u00fcr haben wir unsere Antje gesehen. Tja, wen er wohl gemeint hat *Grins, Grins* (Aufl\u00f6sung am Schluss des Berichtes). Der Abend verlief ziemlich ruhig und es kehrte auch bald Ruhe ein.<\/p>\n<p>Der Mittwoch war dem Beach-Volleyball-Tunier gewidmet. Bei leicht tr\u00fcbem Sonnenschein zogen wir los an den Sandplatz. Hier ging es teilweise hoch her. Blondis gegen Gruftis, Youngsters gegen Normalos. Sportlich versiert waren nur unsere Mittelkids, alle anderen Mannschaften wurden zum Teil schwerst gefordert *Grins*. Das Interesse war so gro\u00df, dass wir leider keinen Sieger ermitteln konnten &#8211; es reichte einfach die Zeit nicht mehr. Denn unsere Chef-Griller riefen zu Tische und wir mussten uns sputen. Aber es war ein gelungener, lustiger Nachmittag, sowohl f\u00fcr unsere Zuschauer (zahlreiche Kommentare waren uns sicher \ud83d\ude42 ), wie f\u00fcr die Spieler. Wie oben schon erw\u00e4hnt, war abends gemeinsames Grillen angesagt und wir wurden f\u00fcrstlich verw\u00f6hnt. Auch hier ging es nat\u00fcrlich munter weiter, denn wir hatten wieder ein Geburtstagskind zu feiern, unsere J. L. aus W.. Sie versorgte uns mit reichlich\u00a0selbstgemachtem Lik\u00f6r (auch sehr zu empfehlen \ud83d\ude42 , sehr lecker) und diversen Mischgetr\u00e4nken. Auch unsere zwei Nachtschattengew\u00e4chse, die einfach kein Ende fanden, sie haben es verzweifelt gesucht (das Ende), schl\u00fcpften schnell noch <b>ungesehen (dachten sie !!!)<\/b> in ihre Betten, bevor die ersten Ausfl\u00fcgler aufstehen mussten \ud83d\ude42 (Namen sind der Redaktion bekannt).<\/p>\n<p>Am Donnerstag ging&#8217;s zeitig los. Einige unserer Action-Camper fuhren in den 150 km entfernten Freizeitpark &#8222;Warner Brothers Movie Park&#8220; in Botrop mit Sensationen wie Free-Tower mit Herzstillstandeffekt, Schiffschaukel mit 360 Grad Drehung und eingebauter Mageninhaltentsorgung, Achterbahn mit Angstneurosen etc\u2026. Sie waren einfach begeistert und fanden die Zeit, sei viel zu schnell vorbei gegangen.\u00a0Einige Daheimgebliebenen tr\u00e4umten so vor sich hin und erholten sich, andere wiederum erkundeten &#8211; teils auf dem Drahtesel &#8211; die n\u00e4here Umgebung. Gegen Abend war dann Reste-Grillen angesagt. Auch Sauerl\u00e4nder-W\u00fcrstl haben sich auf dem Grill verirrt &#8211; neue Variante, denn bisher gab&#8217;s die nur kalt (pssst, pssst, ich hab ja bis dato gedacht, die kann man entweder nur kalt so richtig genie\u00dfen, oder unsere &#8222;Wennemans&#8220; wissen halt noch net, dass man W\u00fcrstl auch w\u00e4rmen kann) <b>aber hallo<\/b>, die &#8222;Sauerl\u00e4nder&#8220; k\u00f6nnen auch &#8222;wurschten&#8220;, ohne jegliche \u00dcberlebenshilfe seitens unserer A. D. aus We. Die schmecken hei\u00df vei a&#8216; sehr lecker &#8211; fast so gut wie bei uns in Mittelfranken, wie gsagt: Fast so gut !! *Kringel, Kringel, Grins*.<\/p>\n<p>Am Freitag war es Wetterm\u00e4\u00dfig eher bescheiden. Es war k\u00fchl und windig, mal regnete es, mal schien die Sonne. Keiner hatte so richtig Lust auf gr\u00f6\u00dfere Unternehmungen, manch einer baute derweilen das Vorzelt ab und brachte es ins Trockene. Einige beobachteten das Treiben aus sicherer Entfernung und lie\u00dfen es sich einfach gut gehen. Gegen Abend zogen wir gemeinsam los ins Campingplatzrestaurant zum Schnitzel-Buffet-Essen. Es war gelungen, jeder war satt und zufrieden. Unsere beiden Sauerl\u00e4nder Fremdenf\u00fchrer V. und A. waren dann auch irgendwann sehr gel\u00f6st und entspannt, da keine gr\u00f6\u00dferen Pannen auftraten. Und Leeeeuuuute, jetzt kommt&#8217;s!!.\u00a0Psssttt, Psssst, unser Dottore, also unser &#8222;Frischling&#8220; (net der andere, von dem wiss mer&#8217;s ja scho), hat an diesem Abend ein Bier, BIER, getrunken und wir glauben ja fast, es hat ihm gemundet, denn es haben die Augen so gl\u00fccklich geleuchtet (wie bei Sonnenscheinglobuli). Oder es war einfach unsere Gesellschaft in froher Runde. Denn gelacht haben wir nebenbei auch wieder viel. *Grins*<\/p>\n<p>Am Samstag war dann morgens um 10.00 Uhr offizielle Verabschiedung durch unseren H\u00e4uptling, gefolgt von regem, hektischem Treiben, da dunkle Wolken aufzogen und jeder bem\u00fcht war, sein Hab und Gut noch trocken zu verstauen. Gegen Mittag war es dann so weit, die Wolken wollten ihre Last los werden und \u00f6ffneten ihre Schleusen. Aber die \u00fcbrig gebliebenen von uns Campern lie\u00dfen sich nicht vergr\u00e4men. Wir machten es uns halt im Ul\u2026\u2026.&#8217;schen\u00a0Vorzelt gem\u00fctlich und verbrachten einen sch\u00f6nen Nachmittag. Gegen Abend stiftete jeder was zum Vesper dazu. Danach sa\u00dfen wir noch etwas zusammen, quatschten \u00fcber dies und das, lachten \u00fcber dies und jenes und gingen dann alle bald ins Bett.<\/p>\n<p>Am Sonntag hie\u00df es dann auch f\u00fcr uns Wenige, Abschied nehmen von unseren beiden unerm\u00fcdlichen Fremdenf\u00fchrern V. und A. und wir entflohen der K\u00e4lte und dem Dauerregen. F\u00fcr das Sauerland ist der Regen ja unheimlich wichtig &#8211; es ist n\u00e4mlich der gr\u00f6\u00dfte deutsche Weihnachtsbaum-Lieferant, aber wir Franken sind da halt scho a bisserle verw\u00f6hnt. Wir erfreuen uns dann lieber an Weihnachten an sch\u00f6n gewachsenen B\u00e4umen *Grins, Grins*.<\/p>\n<p>So jetzt reicht\u00b4s mir aber &#8211; manchmal w\u00e4r es besser wir w\u00fcrden nicht so viele lustige Begebenheiten haben, dann w\u00e4re auch der Bericht im Gesamten k\u00fcrzer.<\/p>\n<p><b>Wie immer &#8211; viel Spa\u00df beim Lesen,<br \/>\nw\u00fcnscht Euer Schreibelinchen<br \/>\n<\/b><br \/>\nAn dieser Stelle bedanke ich mich im Namen aller Teilnehmer bei unseren Geburtstagskindern und allen Spendern f\u00fcr Ihre zahlreichen kulinarischen Gen\u00fcsse. Ob in fl\u00fcssiger oder fester Form, es war alles LECKER \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Au\u00dferdem m\u00f6chte ich mich an dieser Stelle entschuldigen, sollte ich einen von unseren Geburtstagskindern vergessen haben &#8211; es ist keine Absicht und ist erst recht nicht pers\u00f6nlich gemeint &#8211; es ist einfach nur mein Ged\u00e4chtnis.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem m\u00f6chte ich noch einen Aufruf starten:<br \/>\nUnsere E. N. aus W. ist leider immer noch sehr geknickt.<br \/>\nIhr fehlen noch Gl\u00e4ser, um Ihrer Antik-Lik\u00f6r-Serie zu vervollst\u00e4ndigen. -Bleikristall, kleiner Standfu\u00df, am Rand eine bunte Bord\u00fcre-. Wer hat vielleicht welche im Schrank stehen und m\u00f6chte sie gerne verschenken und traut sich nicht? Also Leute, guckt mal, vielleicht steht bei Euch so etwas exotisch-altdeutsches noch `rum.<\/p>\n<p>PS: Er hat unsere Antje gemeint &#8211; hat sich aber gleich verbessert: &#8220; Isch eh egal, schind beide llieeeeabbb (Er hat nicht nur ne s\u00fc\u00dfe Stimme &#8211; er ist auch noch diplomatisch!!! *Grins Grins*)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die meisten von uns starteten in der Nacht von Freitag auf Samstag zu unserem Ziel &#8222;Meschede am Hennesee im Hochsauerland&#8220; und trafen auch ziemlich gleichzeitig ein. 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