{"id":1766,"date":"2013-10-04T22:21:52","date_gmt":"2013-10-04T20:21:52","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.campingfreunde-heilsbronn.de\/?p=1766"},"modified":"2024-04-22T11:39:37","modified_gmt":"2024-04-22T09:39:37","slug":"ostern-ancampen-in-weikersheim-auf-dem-campingplatz-schwabenmuhle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.campingfreunde-heilsbronn.de\/?p=1766","title":{"rendered":"Ostern Ancampen in Weikersheim auf dem Campingplatz Schwabenm\u00fchle"},"content":{"rendered":"<p><center><strong>Ostern &#8211; Zusammenfassung<\/strong> \ud83d\ude42<\/center><span style=\"font-family: helvetica,arial;\"><span style=\"font-family: helvetica,arial;\">Bei strahlendstem Sonnenschein trudelten so nach und nach zwischen Gr\u00fcndonnerstag und Karfreitag 28 Einheiten ein. Es waren insgesamt 78 Personen, davon wieder 21 Mittelkids unter 18 Jahren (super), 11 Kids unter 14, zahlreiche Hunde und 3 Katzen beisammen. Au\u00dferdem hatten wir zahlreiche Besucher &#8211; bei uns ist es halt doch sch\u00f6n \ud83d\ude42 . Wie immer funktioniert es einfach super: Der Wettergott meinte es dieses Jahr ganz besonders gut mit uns und wir genossen ohne Ende Sonnenschein. Alles spielte sich vor den Wohnwagen ab, es wurde gegrillt, <!--more-->gekocht und &#8211; wie soll&#8217;s anders sein &#8211; es wurde viel gelacht und gemeinsam gefeiert.<br \/>\nUnsere S. R. aus W. bei H. schaffte es gar nicht erst ihre Begr\u00fc\u00dfungsrunde zu starten, sie blieb gleich im Unterdorf h\u00e4ngen (pssst &#8211; is was ganz besonderes, ja ja &#8211; lauter Hunderer &#8211; war ja auch nicht das Unterdorf, sondern das Hundedorf und somit nat\u00fcrlich M\u00fccken ohne Ende &#8211; &#8222;Sieben auf einen Streich&#8220; war da keine Seltenheit *Grins*). Pssst, sie war nachts immer noch nicht weiter\u2026.! Wir hatten auch gleich ein Geburtstagskind, n\u00e4mlich unsere S. G. aus W. Unsere S. aus W. bei H. &#8211; wer sonst! &#8211; verga\u00df beim Feiern auch noch gleich den Grund des Ganzen &#8211; ja, ja &#8211; so isse!<\/span><\/span><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen sorgte unser Nobel-Angler gleich mal f\u00fcr ein feudales Mittagessen &#8211; aber nicht dass einer auf falsche Gedanken kommt, nein nein, die &#8222;Stella&#8220; m\u00f6chte ja nicht nass werden, die hat ja Urlaub &#8211; die vorz\u00fcglichen Forellen kamen von der Gefriertruhe direkt auf den Tisch! W\u00e4hrend dieser Aktion sprach unsere E. ihren K. mit &#8222;Schatzi&#8220; an! In der darauf folgenden Stille h\u00e4tte man eine Stecknadel fallen h\u00f6ren und die entgeisterten Gesichter der Anwesenden waren in diesen Moment auch zu g\u00f6ttlich!!!<br \/>\nUnsere obligatorische Begr\u00fc\u00dfung durch unseren Chief und seine Squaw, nat\u00fcrlich im Oberdorf, wurde dieses Mal mit anschlie\u00dfender &#8222;Sektbowle&#8220;, gespendet von J. und R., beendet. Es stellte sich dann auch im Laufe des Gespr\u00e4ches heraus, dass das keine Sekt- sondern eine Sekt-Wodka-Bowle ist, das war f\u00fcr S. R. aus W. bei H. leider einen Tick zu sp\u00e4t. Die anschlie\u00dfende Kaffeetafel ging, wie soll es auch anders sein, in eine Abendrunde \u00fcber und endete weit nach Mitternacht (f\u00fcr manche etwas fr\u00fcher &#8211; das Stehverm\u00f6gen lie\u00df dann doch zu w\u00fcnschen \u00fcbrig *Grins*).\u00a0 Wir hatten ja wieder viele, viele Spender &#8211; neue Mitglieder, neue Wohnwagen, Wohnmobil und nicht zu vergessen unsere zahlreichen Geburtstagskinder. Dieses massive Angebot hat einige sehr geschafft und Einen ganz besonders. Denn psst, psst, man munkelt unser S. D. aus K. wollte es ganz genau wissen!! Er g\u00f6nnte sich ein Brett &#8211; aber gleich die XXL-Variante!! Auf jeden Fall sah man am n\u00e4chsten Tag unseren D. K. aus H., fr\u00fcher A., zielstrebig mit einem &#8222;Brett&#8220; (zur ewigen Erinnerung) unterm Arm in den Dat\u2026..-Wohnwagen verschwinden &#8211; die \u00dcbergabe fand leider unter Ausschluss der \u00d6ffentlichkeit statt.<\/p>\n<p>Am Samstag brachen 30 Erwachsene und 11 Kids zu einem Ausflug in den Wildpark Bad Mergentheim auf. Hier hatten sie die M\u00f6glichkeit, sich der F\u00fctterungroute durch den Park anzuschlie\u00dfen und zu beobachten wie unter anderem die possierlichen Otter, B\u00e4ren, Luchse und nat\u00fcrlich die unheimlichen W\u00f6lfe reagieren.\u00a0 Danach war noch eine Runde durch den Streichelzoo m\u00f6glich, unter anderem auch zu den lieblichen H\u00e4ngebauchschweinchen. Nur wer es nicht wei\u00df &#8211; wenn sie am Bauch gestreichelt werden, fallen diese pl\u00f6tzlich vor Wohlbehagen um!! Da stehste da, f\u00e4llst dann auch um &#8211; aber nicht vor Wohlbehagen, sondern im Schockzustand!! Andere blieben zu Hause und vertrieben sich die Zeit mit &#8222;Gockelsp\u2026.&#8220;, sehr sehr lecker &#8211; sehr zu empfehlen, gespendet nat\u00fcrlich von unserer N. D. aus K. Auch das Geschenk an J., der selbstgemachte Ersatz-Rad-Danke-Sch\u00f6n-Drink &#8222;After-Eight-Lik\u00f6r&#8220; musste dran glauben. Tja, lieber J. D. aus W. bei H. &#8211; solche Leckereien kann man nicht unbewacht am Tisch stehen lassen *Grins*. Einige wollten auch ihr \u00fcbersch\u00fcssiges Geld los werden und machten einen Einkaufsbummel bei einem ganz bekannten Sportbekleidungsvertrieb. Wieder andere sa\u00dfen entspannt und lustig zusammen und kamen auf sonderbare Ideen, oder \u2026.Gelle, E. und W. und \u2026<br \/>\nSo nach und nach trudelten alle wieder ein und mit der Ruhe war&#8217;s vorbei \ud83d\ude42 . Abends wurden wir von unseren beiden Geburtstagskindern N. aus K. und S. aus G. zu ihrem zusammen gelegten &#8222;80sten&#8220; eingeladen (bei dieser Gelegenheit muss ich nat\u00fcrlich auch unseren M. K. auch aus G., so zu sagen die andere H\u00e4lfte der &#8222;KitSchens&#8220; aufz\u00e4hlen, er hatte ja auch Geburtstag &#8211; aber keinen Runden &#8211; hinkt halt a&#8216; bisserle hinterher, wird aber noch *Grins*). Zu Wienerle und feurigen Neckarw\u00fcrsteln und jeder Menge Fassbier wurden wir nat\u00fcrlich von unserer N. mit ihren alkoh\u00f6llischen selbstgemachten Lik\u00f6ren zus\u00e4tzlich verw\u00f6hnt.\u00a0 Denn pssst, man kann sich schwer entscheiden ob Waldmeister- oder doch lieber After-Eight-Geschmack, da wird dann halt beides daraus. Da wir unseren Geburtstagskindern etwas Besonderes bieten wollten, haben wir nat\u00fcrlich lange \u00fcberlegt &#8222;Wer\u2026, Wie\u2026., Was\u2026.?&#8220;. Da kam uns die Idee! Nach z\u00e4hen und intensiven Verhandlungen war das Sextett des &#8222;Moskauer-Grazien-Staatsballetts&#8220; bereit, einzufliegen und aufzutreten. Der tosende Beifall und die wiederholt geforderten Zugaben f\u00fcr die recht flotten M\u00e4dels best\u00e4tigten uns die gelungene \u00dcberraschung. Auch unser Campingwirt, der zuf\u00e4llig die Generalprobe erlebte und von der au\u00dferordentlichen F\u00e4higkeit der T\u00e4nzerinnen begeistert war, wurde schwach und bat um eine Sondervorstellung in seinem Foyer. Auch dies war ein voller Erfolg! Noch am n\u00e4chsten Tag hallte es aus verschiedenen Richtungen \u00fcber den Campingplatz &#8220; Ah, da l\u00e4uft doch ein T\u00fcllh\u00f6schen oder\u2026.?&#8220;. An diesem Abend kl\u00e4rte uns auch unser A. B. aus H. \u00fcber seine Schulzeit und Namensgebung auf. &#8222;A&#8220; steht f\u00fcr &#8222;der Ehrengl\u00e4nzende&#8220; und &#8222;B&#8220; steht f\u00fcr &#8222;der Unruhige&#8220;. Das hat er an diesem Abend auf jeden Fall bewiesen &#8211; denn sogar unsere S. U. aus W. kapitulierte bei Aussagen wie &#8222;Ne, ne. Ich darf laut sein &#8211; ich bin Steuerzahler. Au\u00dferdem bin ich der Unruhige &#8211; ich kann gar net leise sein!&#8220; Er war nicht zu bremsen. Wir kamen aus dem Lachen gar nicht mehr raus. Wir vermuteten ja stark, dass ihm die &#8222;grazilen Grazien&#8220; a bisserle zu arg im Kopf rum gingen. Au\u00dferdem m\u00fcssen wir mal lobende Worte an unsere Mittelkids weitergeben,\u00a0 denn sie waren die Einzigen, die auch wirklich versuchten, ab einer gewissen Uhrzeit leiser zu sein &#8211; wir Grufties taten uns wesentlicher h\u00e4rter, behauptete auf jeden Fall unsere Squaw.<\/p>\n<p>Am Sonntagmorgen kam dann auch gleich unser Kleinhasi Felix mit Papa Osterhasi aus W. Sie hatten wieder viel Arbeit, vor allem unser Kleinhasi, da ja sehr viele Klein- und Mittelkids vertreten waren. Unser Papa-Hasi hatte auch zu tun, denn manch ein Grufti wollte doch unbedingt als Kind durchgehen. Danach marschierten wir in die nahe gelegene Wirtschaft am Ort zum Mittagessen. Wir h\u00e4tten uns aber nicht beeilen m\u00fcssen, denn die Wirtsleut hatten es nicht eilig &#8211; aber mei, wir sind ja geduldig, wir haben ja Urlaub! Denn nach Stunden hatte auch der Letzte was im Bauch. Danach ging&#8217;s hurtig zur\u00fcck, denn einige starteten gleich wieder durch, um in das 5 km entfernte Niederstetten zu laufen. Denn dort konnte die \u00dcbertragung des Fu\u00dfballspieles unseres 1. FCN verfolgt werden. Leider war nicht gerade diiiiie Glanzleistung zu sehen, aber die Entt\u00e4uschung dar\u00fcber verflog sehr schnell. Denn unser Pfadfinder D. H. aus H. bem\u00fcht\u00a0 sich immer sehr, keine Langeweile aufkommen zu lassen. Er scheut ja keine M\u00fchen immer wieder neue interessante Routen ausfindig zu machen. Es ist immer wieder ein Erlebnis der besonderen Art *Grins*. Unserem Mitstreiter, genannt L\u2026., war das alles viel zu anstrengend! Er organisierte sich mal schnell eine Fahrgelegenheit und schwupp &#8211; weg war er! Ja, ja, bei uns gibt&#8217;s alles, auch EGOS! Abends war wieder geselliges Beisammensein angesagt, dieses Mal im Oberdorf. Aber wie unsere S. U. aus W. ja mal treffend feststellte, war da &#8222;der Schatten einfach k\u00e4lter&#8220;. Dies und die vorherige kurze Nacht trugen dazu bei, dass vor allem bei uns Gruftis schon relativ bald das Sandm\u00e4nnchen streute.<\/p>\n<p>Am Montag herrschte dann Aufbruchstimmung. Unsere S. R. aus W. bei H. bekam die Aufbruchstimmung erst mal gar nicht so mit, denn sie war ja noch der Meinung, es wird erst am sp\u00e4ten Nachmittag gefahren. Denn um 11 Uhr war erst mal offizielle Verabschiedung, wie halt immer mit mahnenden und auch teils lustigen Worten unseres Chiefs. Unser Campingwirt war auch noch einmal da und sprach &#8211; ho ho &#8211; lobende Worte! Meine ich jedenfalls geh\u00f6rt zu haben *Grins*. Wir bedankten uns bei dieser Gelegenheit bei unserem Campingwirt f\u00fcr die au\u00dferordentliche Gastfreundschaft, die kompetente Hilfe und das freundliche Entgegenkommen und Engagement der ganzen Familie. Au\u00dferdem haben wir bei dieser Gelegenheit auch noch die au\u00dferordentlich sauberen, hygienisch einwandfreien und voll funktionierenden Sanit\u00e4ranlagen gelobt. Es war sogar Seife in den Toilettenr\u00e4umen und das auch noch in ausreichender\u00a0 Menge. Das war Luxus pur!! Das war einfach super!! (Denn man hat halt selten Seife in der Hosentasche einstecken !!!!!). Man kann diesen Platz ruhigen Gewissens weiter empfehlen.<br \/>\nDanach ging&#8217;s dann Rund: Alle waren auf einmal emsig dabei einzupacken (bis auf eine, die tr\u00f6delte mal wieder und merkte es nicht!) und schon war der Platz leer gefegt und das Wochenende vorbei\u2026.<br \/>\nJetzt freuen wir uns nat\u00fcrlich auf Pfingsten und hoffen auf ebenfalls traumhaftes Wetter und rege Beteiligung \u2026.<\/p>\n<p>Bis dahin w\u00fcnsche ich Euch alles Gute,<br \/>\nEuer Schreiberle<\/p>\n<p>P. S.: Nat\u00fcrlich m\u00f6chte ich an dieser Stelle nicht vers\u00e4umen, mich im Namen aller Beteiligten bei allen Spendern ganz, ganz herzlich zu bedanken. Wir hoffen, dass es auch in Zukunft immer wieder zahlreiche Spender geben wird.<br \/>\nDabei m\u00f6chte ich die Idee von unserer S. B. aus H. nochmals aufgreifen und weiter geben: Es w\u00e4re doch sch\u00f6n, wenn man sich ein k\u00fchles Blondes zapft und dabei gleich mal informiert wird, wer der edle Spender ist &#8211; denn wer etwas sp\u00e4ter kommt\u2026 kriegt es hin und wieder, bis \u00f6fter nicht mit. Ich w\u00fcrde notfalls auch die Schilderbeschriftung \u00fcbernehmen &#8211; wenn sich keiner finden sollte oderrrrrrrrrrr\u2026\u2026.doch\u2026.???????<\/p>\n<p><center>\ud83d\ude42 \ud83d\ude42 \ud83d\ude42<\/center><center><\/center><center><\/center>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ostern &#8211; Zusammenfassung \ud83d\ude42Bei strahlendstem Sonnenschein trudelten so nach und nach zwischen Gr\u00fcndonnerstag und Karfreitag 28 Einheiten ein. 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