{"id":1802,"date":"2013-10-05T12:07:21","date_gmt":"2013-10-05T10:07:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.campingfreunde-heilsbronn.de\/?p=1802"},"modified":"2024-04-22T11:40:18","modified_gmt":"2024-04-22T09:40:18","slug":"pfingstausfahrt-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.campingfreunde-heilsbronn.de\/?p=1802","title":{"rendered":"Pfingstausfahrt 2012"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: helvetica,arial;\">Der Bodensee rief und so starteten 19 Gespanne, um die erste Pfingstferienwoche in Markdorf am Campingplatz &#8222;Wirthshof&#8220; miteinander zu verbringen.<br \/>\nUnser Campingplatz war mit 5 Sternen ausgezeichnet und &#8211; ist ja klar &#8211; er war sehr sauber, die Sanit\u00e4ranlagen ordentlich und die Betreiber meist hilfsbereit und freundlich.<br \/>\nEine ganze Stra\u00dfe war f\u00fcr uns reserviert worden und das war nat\u00fcrlich Gold wert, denn so konnten wir wieder mal unseren &#8222;Dorfplatz&#8220; mittig platzieren.<br \/>\nTja, wenn Engel reisen &#8211; wir hatten Gl\u00fcck mit dem Wetter! Viel Sonne, angenehme Temperaturen, ab und an Regen und dieser meistens nur nachts.<!--more--><\/span><\/p>\n<p>Nach und nach trafen die meisten von uns am Pfingstsamstag ein. Um 15.00 Uhr war dann auch offizielle Begr\u00fc\u00dfung, die stellvertretend f\u00fcr unseren Chief, unsere &#8222;Finanzerin&#8220; \u00fcbernehmen musste und diese mit Bravour meisterte. Dabei stellte sie auch gleich das neue Konzept der Ausflugsplanung unserer &#8222;Hunderer&#8220; vor, das bei dieser Ausfahrt zur Erprobung kam. Wir waren sozusagen die &#8222;Versuchskaninchen&#8220;. Nach anf\u00e4nglichen Verwirrungen, die aber schnell \u00fcberwunden waren, konzentrierten wir uns auf unsere Wunschunternehmungen und schrieben diese dann auch an die schwarze Tafel mit Uhrzeit, Tag und nat\u00fcrlich, ganz wichtig mit Namen zur allgemeinen Bekanntgabe und Bildung evtl. Interessengemeinschaften. Der Informationsaustausch erhielt einen positiven Nebeneffekt, denn dadurch entstand manch gutes Gespr\u00e4ch zwischen Mitcampern, das so nicht zu Stande gekommen w\u00e4re.<br \/>\nDie Kaffeetafel wurde dieses Mal seit Langem wieder rege wahrgenommen und, oh Wunder, es gab sogar selbst Gebackenes (ich war gerettet!!). Ich, deeeer Kuchenfan schlechthin, aber leider ohne Back- und Manschgeduld ausgestattet, konnte endlich mal wieder hier und da stibitzen &#8211; herrlich &#8211; *Grins*. Am Abend war dann das Erste von vielen\u00a0 gespendeten F\u00e4ssern dran. In geselliger Runde, mit viel Spa\u00df und Gel\u00e4chter, wurde es an unserem Dorfplatz vernichtet. Und da traf dann just unsere vermisste Familie D. aus W. bei H. ein (das weithin sichtbare, gro\u00dfe &#8222;M&#8220; war schuld).<br \/>\nDa wir ja als stets hilfsbereite Truppe bekannt sind, standen wir mit tatkr\u00e4ftigen Kommentaren und zahlreichen Spr\u00fcchen unseren Nachz\u00fcglern zur Seite, um das Spektakel &#8222;Vorzeltaufbau&#8220; live mitzuerleben. *Grins* Vielleicht kommen sie das n\u00e4chste Mal lieber etwas fr\u00fcher\u2026..<\/p>\n<p>Am Sonntagmorgen war dann emsiges Treiben am Platz zu beobachten, denn um 10.30h war &#8222;Brunch&#8220; am Dorfplatz angesagt. Jede Familie trug nat\u00fcrlich zum Gelingen bei &#8211; es gab viel, reichlich und vor allem Superleckeres zu Essen und zu Naschen. Es ist immer wieder interessant, wie vielf\u00e4ltig und lecker unsere Tafel best\u00fcckt ist. Unsere Ingeborg hat ja auch wieder die Strapaze der langen Fahrt auf sich genommen, um dabei sein zu k\u00f6nnen und verw\u00f6hnte uns an diesem Tag mit ihrem einzigartigen, superguten Eierlik\u00f6r. Ich kann Euch sagen, er ist einfach zu lecker!! Irgendwann laufen wir alle noch gelb an, kann dann aber nur am Verzehr des relativ hohen Eigelbanteils liegen oderrrrr *Grins*?? Unser Brunch zog sich etwas in die L\u00e4nge, es gab ja jede Menge spendierte Fl\u00fcssignahrung und die musste erst mal vernichtet werden, was einige Zeit in Anspruch nahm. Irgendwann war auch der letzte Tropfen vernichtet, das letzte H\u00e4ppchen verschlungen und wir konnten getrost in unsere Betten schl\u00fcpfen.<\/p>\n<p>Am Montag genossen wir einfach das herrliche Wetter und lie\u00dfen es uns gut gehen. Am Nachmittag wurden wir mal kurzzeitig aus unserer Lethargie gerissen &#8211; es gab einen f\u00fcrchterlichen Knall, alle im Umkreis sprangen hoch und was war?<br \/>\nUnserem hei\u00dfgeliebten Nutzfahrzeug unserer Familie U. aus W. wurde es zu hei\u00df unterm Mantel und es platzte &#8211; Reifen Nr. 2! Da wir jetzt ja alle munter waren, nahmen manche die Gelegenheit gleich war und radelten nach Markdorf und erkundeten die Altstadt wie auch das Umland. Unsere Kids vergn\u00fcgten sich im Swimmingpool am Platz, eroberten den Spielplatz und spielten Tisch- und Minigolf. Einige taten sich zusammen und grillten, andere legten ihre Essensvorr\u00e4te zusammen und kochten miteinander. Dabei wurde nat\u00fcrlich viel gelacht, es kam wieder viel Sinniges wie Unsinniges ans Licht und die Bauchmuskulatur wurde stark beansprucht.<\/p>\n<p>Am Dienstag fanden dann die ersten Ausfl\u00fcge statt und viele nutzten die Angebote. Voller Tatendrang erklommen einige von uns, allerdings per Sessellift, den Gipfel des &#8222;Pf\u00e4nder&#8220; bei Bregenz. Andere spazierten auf dem Plateau umher und genossen die wunderbare Fernsicht, manche besuchten das Tiergehege, ein Teil der Ausfl\u00fcgler machte sich zu Fu\u00df an den Abstieg und andere gondelten wieder per Lift abw\u00e4rts. Einige von uns machten einen Ausflug nach Meersburg und genossen die wundersch\u00f6ne Altstadt. Am Abend war noch gem\u00fctliches Zusammensein bei Gespendetem angesagt und irgendwann schl\u00fcpften wir auch wieder unter unsere Decken.<\/p>\n<p>Am Mittwoch, morgens um halb zehn, erhielten unsere zwei Geburtstagskinder erst mal ihr Geburtstagsst\u00e4ndchen. Danach machten sich viele auf den Weg &#8211; die Einen, um die Flora und Fauna der Insel Mainau zu erkunden und dies gleich mit einer Bodensee-Schifffahrt zu verbinden. Andere besuchten das Dornier-Museum in Friedrichshafen und einige machten Konstanz unsicher. Am Abend wurden dann unsere zwei Geburtstagskinder lange und ausgiebig gefeiert &#8211; wir konnten ja nichts daf\u00fcr, es war soooo viiiiel spendiertes da. Es fing irgendwann zu regnen an, was uns \u00fcberhaupt nicht st\u00f6rte. Wir verlagerten das Ganze in das SchneiReische Vorzelt mit wunderbar gro\u00dfem Vorbau. Dank unserem Messie G. U. aus W. &#8211; seinem Adlerauge entging nichts was sich am Gebrauchtwarenhof so tat &#8211; waren wir ja unterdessen im Besitz eines intakten ausrangierten Pavillons (was manche Leute alles wegwerfen!! Gelle!!!) &#8211; und hatten dadurch ja alle wunderbar Platz. Unser G. sorgt halt einfach f\u00fcr uns &#8211; einen Grill hat er n\u00e4mlich auch\u00a0 gleich noch gefunden. Tja, und der Anglerstuhl! Der wurde -sehr zu seinem Leidwesen &#8211; sofort wieder entsorgt! Warum wohl?? *Grins*<\/p>\n<p>Der Donnerstag wurde f\u00fcr einen Ausflug nach Salem auf den Affenberg genutzt. Manch Einer war \u00fcberrascht, dass sich hier ungef\u00e4hr 40 Storchenpaare niedergelassen haben und f\u00fcr st\u00e4ndigen Nachwuchs sorgen. Es lag die ganze Zeit ein Schnabelklappern in der Luft &#8211; das war schon beeindruckend. Die Paviane entz\u00fcckten nat\u00fcrlich Jung und Alt gleicherma\u00dfen und man konnte sich nur schwer losrei\u00dfen. Aber das hat der Wettergott f\u00fcr uns entschieden &#8211; es t\u00fcrmten sich dunkle schwarze Wolken auf und Grollen war zu h\u00f6ren &#8211; da wurde es Zeit. Aber die &#8222;Hartgesottenen&#8220; unter uns lie\u00dfen sich vom Wetter nicht beeindrucken &#8211; nein nein! Sie fuhren gleich noch weiter, um die Pfahlbauten in Uhldingen zu besichtigen. Tja und sie hatten Gl\u00fcck &#8211; herrlicher Sonnenschein! Bei diesem\u00a0 Rundgang wurde uns bewusst, wie schwer das t\u00e4gliche Leben fr\u00fcher war, wie m\u00fchevoll der Alltag. Am Abend setzten wir uns dann zusammen, um unserer Ingeborg ihren Spezial-Getr\u00e4nke-Wunsch zu erf\u00fcllen, die &#8222;Kirsch-Eis-Ma\u00df&#8220;. Wir mischten das ganze nach ihren Anweisungen. Nebenbei gesagt &#8211; nix Ma\u00df, sondern im Eimer! &#8211; denn wer hat schon ein 10-Liter-Gef\u00e4\u00df dabei&#8230; Hol ro di h\u00fc &#8211; die hatte es in sich und wir dann auch *Grins*. Da ging&#8217;s dann auch teilweise hoch her &#8211; es wurde hei\u00df diskutiert, viel gelacht und irgendwann war dann auch die Bettschwere erreicht.<\/p>\n<p>Am Freitag stand das Zeppelin-Museum auf dem Programm. Die meisten waren aber unterdessen schon kulturgesch\u00e4digt und wollten nur noch Ausfl\u00fcge in die n\u00e4here Umgebung unternehmen. Im Museum bekam man einen kleinen Eindruck davon,\u00a0 wie die &#8222;Hindenburg&#8220; f\u00fcr G\u00e4ste und Personal ausgestattet war. Die technischen Erfindungen, damals revolution\u00e4re Umbr\u00fcche, um Fl\u00fcge \u00fcberhaupt zu realisieren, sind hier sehr interessant dargestellt. Um 18.00 Uhr trafen wir uns dann zum gemeinsamen Abendessen im Restaurant des Campingplatzes. Es war lecker und gut &#8211; kann man sehr empfehlen. Danach kamen wir am Dorfplatz zusammen um die Reste von Ingeborgs Spezialeis zu vernichten &#8211; und hatten ein richtiges D\u00e9j\u00e0-vu-Erlebnis. Es fing wieder an zu regnen \u2026.. (siehe Mittwoch).<\/p>\n<p>Am Samstag um 10.01 Uhr war dann auch schon wieder offizielle Verabschiedung und einige von uns traten bereits die Heimreise an. Der Rest entwickelte bei herrlichem Sonnenschein ein allgemein ansteckendes, von Zelt zu Zelt wanderndes &#8222;Faulenzia&#8220;. Unsere Hunderer rafften sich noch auf, den Aussichtsturm oberhalb des Campingplatzes zu\u00a0 erobern, aber damit waren die Aktivit\u00e4ten dieses Tages ziemlich erledigt. Gegen Abend bauten alle vorsichtshalber schon die Vorzelte ab und danach &#8211; um die k\u00f6rperliche Anstrengung wieder auszugleichen &#8211; setzten wir uns zusammen und grillten erst mal. Dabei konnte dann auch festgestellt werden, dass wir schon &#8222;Jung-Senioren&#8220; in unserer Gruppe haben &#8211; sprich \u00dc 40 aber U 50! Was nat\u00fcrlich zu einigen Vermutungen und Anregungen unter viel Gel\u00e4chter inspirierte. Dabei wurden noch die Reste vernichtet, ansonsten gingen wir mal richtig bald ins Bett.<\/p>\n<p>Am Sonntag fing es dann morgens zu sch\u00fctten an und h\u00f6rte nicht mehr auf. Gott sei Dank hatten wir ja alle unsere Vorzelte und Au\u00dfenbereiche schon ziemlich ger\u00e4umt. Eine freute sich diebisch \u00fcber den Regen &#8211; unsere S.R. aus W. Endlich konnte sie die Sitzgruppe ausprobieren! Sie thronte bis hinter beide Ohren grinsend in ihrer Ecke, dabei immer wieder wohlwollend aus dem Fenster schauend und verdr\u00fcckte dabei heiter und gelassen ihr Fr\u00fchst\u00fcck.\u00a0 Sie war \u00fcbrigens die Einzige, die den Regen total super fand!! Bedingt durch die Wetterlage war emsiges Treiben und ein etwas flotteres Verstauen des Hab und Gutes zu beobachten und &#8222;Schwupp die Wupp&#8220; lag unsere Stra\u00dfe verlassen da.<\/p>\n<p>Abends trafen wir uns noch zu einem gemeinsamen Abendessen in Ammerndorf. Auch da k\u00f6nnen Pannen passieren! Denn durch unser st\u00e4ndiges Planen und Verwerfen entstanden teilweise Kommunikationsst\u00f6rungen, die sich dahingehend \u00e4u\u00dferten, dass manch einer unserer Daheimgebliebenen mehrmals verst\u00e4ndigt wurde und andere daf\u00fcr aber gar nicht. Und bei Einem fehlte einfach die klare Anweisung: &#8222;wie verhalte ich mich, wenn ich niemanden erreiche&#8220; &#8211; das \u00fcben wir noch &#8211; hoffentlich bei der n\u00e4chsten Ausfahrt oder &#8222;S\u00fc\u00dfes Stimmchen&#8220; ???<\/p>\n<p>Tja, jetzt ist alles vorbei und ich hoffe ich habe nichts und niemanden vergessen !<br \/>\nAn dieser Stelle m\u00f6chte ich mich wieder im Namen unserer gesamten Gruppe ganz ganz herzlich bei allen Spendern bedanken. Es hat alles toll gemundet, ob s\u00fc\u00df, sauer oder fl\u00fcssig !!! Macht weiter so\u2026. neue Wohnwagen, Autos, Schnupperwoche, Vereinseintritt, \u00dcberraschungen \u2026\u2026wir freuen uns :-).<br \/>\nIch w\u00fcnsche Euch eine sch\u00f6ne Sommerzeit, eine noch sch\u00f6nere Urlaubszeit und hoffe auf ein Wiedersehen beim Abcampen\u2026.<\/p>\n<p>Tsch\u00fc\u00fc\u00fc\u00fc\u00fc\u00fc\u00fc\u00df<br \/>\nEuer Schreibelinchen<\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica,arial;\"><br \/>\nPS.: Es k\u00f6nnte sein, dass gewisse Ungereimtheiten in Bezug der Reihenfolge der Ausfl\u00fcge auftauchen, aber bei Redaktionsschluss waren immer noch die Aufzeichnungen verschwunden und das Hirn musste herhalten, na ja, ihr wisst ja, da kann schon mal was durcheinander purzeln\u2026. Nehmt es nicht so schwer, \u00e4rgert Euch nicht &#8211; hab ich schon <\/span><span style=\"font-family: helvetica,arial;\">getan &#8211; das n\u00e4chste Mal wird&#8217;s wieder klappen &#8211; (hoffentlich) *Grins*.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bodensee rief und so starteten 19 Gespanne, um die erste Pfingstferienwoche in Markdorf am Campingplatz &#8222;Wirthshof&#8220; miteinander zu verbringen. 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