{"id":4033,"date":"2018-06-13T08:41:15","date_gmt":"2018-06-13T06:41:15","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.campingfreunde-heilsbronn.de\/?p=4033"},"modified":"2024-04-22T11:51:00","modified_gmt":"2024-04-22T09:51:00","slug":"pfingstausfahrt-2018-leinatal-catterfeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.campingfreunde-heilsbronn.de\/?p=4033","title":{"rendered":"Pfingstausfahrt 2018 &#8211; Leinatal-Catterfeld"},"content":{"rendered":"<p>Nanu, es wor doch erscht Ostern und scho is wieder Pfingsten?! &#8230;<\/p>\n<p>Es machten sich 11 Einheiten mit 22 Erwachsenen, 3 Mini-Kids, 2 Mittelkids und 2 Hunden auf den Weg nach Leinatal-Catterfeld auf den Campingplatz \u201ePaulfeld\u201c in Th\u00fcringen. Bei herrlichem Wetter trafen alle so nach und nach ein, um die Pfingstwoche vom 19.05. bis 26.05.18 miteinander zu verbringen. <!--more--><\/p>\n<p>Am Samstag um 14.10h fand die offizielle Begr\u00fc\u00dfung durch unser Oberhaupt statt \ud83d\ude42 . Nach einigen lieben Worten und kurzer Programmvorstellung durch die beiden Veranstalterinnen, S.R. und A.D. aus Web ging es dann z\u00fcgig zur gemeinsamen Kaffeetafel \u00fcber. Da wir gut zusammenstanden, hatten wir uns auch gleich einen zentralen heimeligen \u201eMarktplatz\u201c erobert, an dem sich die Woche \u00fcber auch fast alles abspielte. Aus dem Nachmittag wurde dann langsam Abend und man sa\u00df noch immer oder wieder dort zusammen. Am Sp\u00e4tabend machte sich dann aber doch die K\u00e4lte breit und wir fl\u00fcchteten irgendwann in unsere Wohnwagen.<\/p>\n<p>Der Sonntag war zur freien Verf\u00fcgung. Die Einen nutzten ihn f\u00fcr Ausfl\u00fcge per Rad, Fu\u00df oder Auto und die Anderen verbrachten ihn meditativ-spirituell am \u201eMarktplatz\u201c. Am Nachmittag bekamen wir Besuch aus unserem \u201eOrt, wo alles begann\u201c. Er machte eine Spritztour mit seinem Motorrad und schaute mal vorbei. Das freute uns sehr \ud83d\ude42 . Unser M.J. aus Wi. probierte sein neues Standing-Paddle-Boat am Weiher aus. Es versuchte sich auch mal unser T.. Da es wunderbar klappte, nahm er gleich mal seine Tochter und deren Freundin mit. Da ging dann was schief \u2026.. Es kamen drei zitternde gebadete M\u00e4use zur\u00fcck (Wassertemperatur c. 17 Grad) . Am Abend sa\u00dfen wir gemeinsam zusammen, begr\u00fc\u00dften unsere Ehreng\u00e4ste (unser M. aus Wi. hat sich Unterst\u00fctzung mitgebracht \u2013 seinen Schwager V. mit Sohn M.) und f\u00fchrten beide gleich mal in das \u201eCamperleben live\u201c ein. Denn bei etwas angenehmerer Nachttemperatur wurden verschiedene fl\u00fcssige Kreationen ausprobiert und bewertet. Unsere A. aus Web. verw\u00f6hnte uns endlich mal wieder mit ihrem selbst angesetzten \u201eFeigling\u201c, der auch schwupp-di-wupp weg war und noch einiges mehr. Unser V. stellte dabei mehrmals fest,<\/p>\n<p>dass das Camperleben schon gewisse Anforderungen stellt \ud83d\ude42 .<\/p>\n<p>Am Pfingstmontag war morgens emsiges Treiben am Platz, denn wir trafen uns bei herrlichem Wetter um 11.00h zum gemeinsamen Brunch und jeder steuerte was bei. Es war wieder ein vielf\u00e4ltiges und leckeres kalt\/warmes! Bufett, das dank der Hopfen-Spende unserer M. aus U. auch gut untermauert wurde \u2026 (pssst, psssssst, sie hatte Geburtstag, da war eine \u201e7\u201c im Spiel \ud83d\ude42 ). Am Nachmittag waren dann einige unterwegs und einige blieben, um zu spielen\u2026. Am Abend sa\u00dfen wir wieder zusammen und vernichteten noch die Reste des Bufetts und irgendwann kam die K\u00e4lte zur\u00fcck und wir gingen nach und nach in unsere n\u00e4chtlichen Aufw\u00e4rmstationen \ud83d\ude42 .<\/p>\n<p>Der Dienstag wurde von vielen zu Ausfl\u00fcgen genutzt wie nach Erfurt, dem Trusetaler Wasserfall, der historischen Altstadt von Schmalkalden, dem Meeresaquarium in Zella-Mehlis, andere gingen wandern oder waren per Rad unterwegs. Unser T. aus Wi. kommt ja aus dieser wundersch\u00f6nen Gegend und konnte viele wertvolle Tipps beisteuern. Gegen Abend trafen wir uns dann zu unserem offiziellen Grillabend. Unser Verein stiftete das th\u00fcringerische Grillgut und unser M. H. aus Wi. spendierte uns ein 50er F\u00e4ssle (pssst, psssst er hatte auch einen runden Geburtstag \u2013 ratet mal welchen \ud83d\ude42 \ud83d\ude42 ). Es gab auch einiges an Fl\u00fcssignahrung aus der Region zur Bewertung, das dann fast Zweien zum Verh\u00e4ngnis wurde. Unser T. hatte gro\u00dfe Probleme, seine zwei \u201eSch\u00e4fchen\u201c im Auge zu behalten. Denn nachdem er sie endlich gl\u00fccklich in die Wohnwagen bugsiert hatte, tauchte einer nach dem anderen wieder auf und beide liefen ziemlich planlos in verschiedenen Richtungen davon und unser T. wieder hinterher. Wir haben uns gekugelt, es war wie im Film\u2026.. Leider kamen beide um unsere Brettverleihung herum, denn es krachte und schebberte zwar im Wohnwagen, aber warum ? das blie ein Geheimnis\u2026 gelle K. H. aus H. und L. aus Wi. \ud83d\ude42 . Irgendwann kehrte dann auch Ruhe ein (es war mal eine angenehme Nachttemperatur) und wir zogen uns zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Am Mittwoch war vormittags \u201eNichts-Tun\u201c angesagt, bzw. unsere Family Schw. aus Wi. konnte mit \u201eRuhe\u201c und immer wiederkehrenden \u201eguten\u201c Ratschl\u00e4gen ihr Vorzelt abbauen und ihren Wohnwagen bepacken. Um 13.00h versammelten wir uns und fuhren zur gemeinsamen Besichtung der Marienglash\u00f6hle nach Friedrichroda. Um 14.00h startete die gemeinsame F\u00fchrung. Wir konnten einiges Interessantes erfahren und waren alle froh, nicht in dieser Zeit gelebt zu haben.<\/p>\n<p>Der Gipsabbau war ein knochenharter, nasskalter Untertage-Job, der vielen einen vorzeitigen Tod bescherte. Nach dieser eindrucksvollen F\u00fchrung gingen wir zur gemeinsamem Kaffeerunde in die nebenstehende Bergmannsh\u00fctte und lie\u00dfen uns verw\u00f6hnen. Gegen Abend trafen wir wieder am Campingplatz ein und sa\u00dfen zusammen, um zu grillen, zu vespern oder oder oder\u2026 Unsere S. aus Web. hatte Probleme, die von unserem Oberhaupt tabellarisch kreierte Speisekarte zu lesen. Denn die mit P, T, K erg\u00e4nzten Gerichte waren f\u00fcr sie nach reichlicher \u00dcberlegung \u201eSchadstoff\u201c-Erg\u00e4nzungen (eigentlich meinte sie ja \u201eZusatzstoffe\u201c ). Da sich das f\u00fcr sie jedoch nicht so ganz richtig erschloss, fragte sie dann doch nach\u2026. Erst verdutzte Gesichter, dann nat\u00fcrlich schallendes Gel\u00e4chter. Die vermeintlichen \u201eSchadstoffe\u201c entpuppten sich als P f\u00fcr Pommes, T f\u00fcr Twisters und K f\u00fcr Kroketten\u2026\u2026 Da war kein weiterer Kommentar n\u00f6tig oderrrrrrr ?! Am Abend fing es erst vorsichtig und dann aber immer heftiger das Regnen an, sodass wir uns alle ziemlich schnell f\u00fcr einen gem\u00fctlichen Wohnwagen-Abend entschieden.<\/p>\n<p>Der Donnerstag war immer noch von Regenschauern durchzogen und wurde somit auch von uns etwas gelassener geplant. Ein Besuch des Werkverkaufes zweier namhafter S\u00fc\u00dfigkeitenhersteller, die auch noch praktischerweise nebeneinander lagen, war an diesem Tag ja schon fast ein \u201eMuss\u201c. Am Abend trafen wir uns alle zu unserem gemeinsamen Abendessen in der \u201eBaude\u201c am Campingplatz. Dort lie\u00dfen wir es uns richtig gut gehen und verbrachten dort auch den Abend mit dem Nationalgetr\u00e4nk \u201eAbsolution\u201c. Der Satz \u201enur die Harten\u2026..\u201c trifft hier voll zu!<\/p>\n<p>Am Freitag klarte es auf und wir hatten wieder Sonnenschein. Der Gro\u00dfteil von uns packte sein Hab und Gut und trat die Heimreise an. Die noch Verbliebenen nutzen diesen Tag wieder f\u00fcr verschiedene Ausfl\u00fcge per Rad, Fu\u00df oder oder\u2026 Der Abend war leider wieder kalt und zus\u00e4tzlich auch noch feucht und wir zogen uns ziemlich schnell wieder in unsere Wohnwagen zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Am Samstag packten dann noch einige der Verbliebenen bei sch\u00f6nstem Wetter ihre sieben Sachen und reisten nach und nach ab. Die offizielle Verabschiedung wurde wegen geringer Anwesenheitszahlen sehr kurz und knapp gehalten \ud83d\ude42 . Auch die vermeintlichen Brettanw\u00e4rter konnten leider nicht genau ermittelt werden. Um zwei Familien wurde es dann sehr einsam, sie blieben noch ein paar Tage, um die Ruhe und Stille zu genie\u00dfen \ud83d\ude42 .<\/p>\n<p>Sodele, das war\u2018s schon wieder\u2026\u2026<\/p>\n<p>Ich bedanke mich im Namen aller Teilnehmenden f\u00fcr die vielen, vielen Spenden<\/p>\n<p>und auch f\u00fcr die vielen \u201eOst-West\u201c Vergleichskulinarien, die uns vor allem unser M. aus Wi. erkl\u00e4rt und probieren hat lassen \ud83d\ude42 \ud83d\ude42 . Nochmals ganz ganz lieben Dank.<\/p>\n<p>Jetzt kehrt ja erst mal Ruhe ein und dann legen wir noch mal los beim Abcampen.<\/p>\n<p>Euch eine sch\u00f6ne Zeit und bis denne<\/p>\n<p>Euer Schreibelinchen<\/p>\n<p>\ud83d\ude42 \ud83d\ude42 \ud83d\ude42<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nanu, es wor doch erscht Ostern und scho is wieder Pfingsten?! &#8230; Es machten sich 11 Einheiten mit 22 Erwachsenen, 3 Mini-Kids, 2 Mittelkids und 2 Hunden auf den Weg nach Leinatal-Catterfeld auf den Campingplatz \u201ePaulfeld\u201c in Th\u00fcringen. 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